Stadtplan Leverkusen
25.06.2018 (Quelle: Freiheitlich-Konservative Aufbruch)
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FKA zur Wahl von Helmut Nowak zum Ehrenvorsitzenden der CDU


Über eine Woche nach dem CDU Kreisparteitag meldet sich der Freiheitlich-Konservative Aufbruch Leverkusen e.V, folgendermaßen zu Wort:
"Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch Leverkusen e.V, eine Initiative von Mitgliedern der CDU Leverkusen und ihrer Vereinigungen unterstützt den Inhalt des offenen Briefes der Jungen Union zur Wahl eines Ehrenvorsitzenden vollumfänglich (Die Junge Union war nicht in der Lage diesen Brief digital zu verteilen). Dabei geht es uns überhaupt nicht um die Person Helmut Nowak, sondern um die Art und Weise, wie es zu der Wahl des Ehrenvorsitzenden kam.
Unserer Auffassung nach ist die Wahl eines Ehrenvorsitzenden nur dann angezeigt, wenn eine solche aus dem Herzen der Kreispartei kommt, also eine logische Folge des Wirkens der jeweils zu wählenden Person ist. Daher ist es auch üblich, dass ein Vorgeschlagener zum Ehrenvorsitzenden auf mindestens fast 100 % der abgegebenen Stimmen; solch eine Wahl ist eben ein Ehre und kein Durchdrücken.
Der zu fordernde breite Konsens war auf dem Kreisparteitag am 15.06.2018 augenscheinlich nicht gegeben. Immerhin haben ca. 32 % der auf dem Parteitag anwesenden Mitglieder nicht für Herrn Nowak gestimmt.
So war der Titel der Veranstaltung mit Bezug auf eine Volkspartei ein Hohn. Die Menschen, die in großer Anzahl hinter einer Volkspartei stehen sollen, erwarten sachorientierte Lösungen und kein Durchdrücken einzelner Personen, wie es in diesem Kreisverband seit Jahren der Fall ist. In Wirklichkeit diente die Wahl des Ehrenvorsitzenden nach unserer Analyse einzig der Demonstration der Macht, an der einige führende Kräfte in dieser Kreispartei krampfhaft festhalten.
Herr Nowak hat durchaus seine Verdienste um die CDU und um Leverkusen. Dies haben in mindestens ebenso großen Ausmaß aber auch andere, z.B. die langjährige Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ursula Monheim oder der langjährige Ratsherr und jetzige Bürgermeister Bernhard Marewski.
Es wäre also durchaus gerechtfertigt gewesen, eine Kampfabstimmung um den Ehrenvorsitz durchzuführen. Um dieser Versuchung, andere Vorschläge zu machen, nicht nachgeben zu müssen und um die CDU Leverkusen nicht völlig ad absurdum zu führen, haben die Mitglieder, die sich im Freiheitlich-Konservativen Aufbruch Leverkusen e.V. organisiert haben, bewusst nicht am Kreisparteitag teilgenommen.
Wir begrüßen es aber ausdrücklich, dass die Junge Union unter ihrem Vorsitzenden Lucas Melzig die Probleme, die mit dieser Wahl verbunden waren, öffentlich thematisiert hat. Dies weckt Hoffnung, dass die CDU Leverkusen in künftigen Generationen wieder eine selbstkritische Volkspartei wird."

Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch Leverkusen e.V. ist eine Initiative von Mitgliedern der CDU Leverkusen, ihrer Vereinigung und Sonderorganisationen.
Er will die konservativen und sozialen Werte in der Union stärken. Neben der Arbeit in der lokalen CDU verfolgt er dieses Ziel auch gemeinsam mit anderen Mitgliederinitiativen, die sich innerhalb der CDU Deutschlands gebildet haben und die sich in der WerteUnion - Freiheitlich-Konservativer Aufbruch - zusammengeschlossen haben.


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Letzte Änderung am 12.07.2018 22:59 von leverkusen.
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