Top 10 Artikel

der letzten 6 Monate

Platz 1 / 1267 Aufrufe

100 Geschenke für Kinder und Senioren in Leverkusen

lesen

Platz 2 / 1196 Aufrufe

Ehrenamtskarte NRW jetzt auch als App

lesen

Platz 3 / 979 Aufrufe

Leihrad: Wupsi fragt die Leverkusener

lesen

Platz 4 / 972 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 5 / 936 Aufrufe

6. Leverkusener Hundeschwimmen „LevDog“

lesen

Platz 6 / 932 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 7 / 918 Aufrufe

Zum Fußballspiel am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Bayer 04 Leverkusen gegen FC Augsburg

lesen

Platz 8 / 831 Aufrufe

Wiesdorf: Unterführung der Carl-Rumpff-Straße am Chempark Leverkusen wird die Herbstferien über gesperrt

lesen

Platz 9 / 793 Aufrufe

SpardaLeuchtfeuer fördert Sportvereine aus Leverkusen und Umgebung mit 250.000 Euro

lesen

Platz 10 / 791 Aufrufe

25-Jähriger nach versuchtem Raub in Quettingen in Gewahrsam genommen

lesen

Dem KOD die Schuld zu geben, ist ein untauglicher Versuch, um von eigenem Versagen abzulenken

Veröffentlicht: 31.03.2021 // Quelle: Rüdiger Scholz

Für das CDU-Ratsmitglied Rüdiger Scholz ist es ein untauglicher Versuch, wenn die Leverkusener Stadtspitze nun versucht, die Schuld im Zusammenhang mit den Vorgängen um die Wiesdorfer Großfamilie auf den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) zu schieben. Er erklärt dazu:

„Wenn die Verwaltung jetzt versucht, die Schuld für die Vorgänge um die Wiesdorfer Großfamilie auf den KOD zu schieben, dann sollte sie sich lieber einmal an die eigene Nase packen. Offensichtlich fehlt dem KOD die Unterstützung und die Rückendeckung. Gäbe es eine klare und konsequente Ansage im Zusammenhang mit COVID 19, würden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KOD vor Ort auch nicht so verunsichert handeln.

Die Stadtspitze muss den KOD unterstützen und sich klar hinter ihn stellen, anstatt ihn in einer Pressemitteilung öffentlich bloßzustellen. Sie muss ihm mit auf den Weg geben, konsequent gegen Verstöße im Zusammenhang mit COVID 19 vorzugehen. Offensichtlich geschieht dies aber nicht oder man hat im Rathaus kein Interesse an konsequentem Handeln.

Schon meine Frage in der letzten Ratssitzung, warum in Leverkusen täglich nur ein Verstoß gegen die Corona-Vorschriften geahndet, bei allen anderen aber nur verwarnt wird, konnte auf der Verwaltungsbank niemand beantworten. Die Sprachlosigkeit auf meine Frage zeigt, dass in der Verwaltung konsequentes Handeln gegen Corona-Verstöße ein Fremdwort zu sein scheint. In Köln werden im Durchschnitt täglich 50 Verstöße mit Bußgeldern belegt.

Bei den im Augenblick stark ansteigenden Inzidenzwerten auch in Leverkusen sollte die Verwaltung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KOD zügig Rückdeckung geben und sie motivieren, konsequent gegen Corona-Verstöße vorzugehen.“

Dieser Artikel wurde als Nachricht einsortiert in: Politik
Bisherige Besucher auf dieser Seite: 2.654
Weitere Artikel vom Autor Rüdiger Scholz