Stadtplan Leverkusen
03.09.2019 (Quelle: Bayer AG)
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Eine Ausbildung bei Bayer ist weiterhin hoch attraktiv


Bayer bildet auch 2019 auf hohem Niveau aus. In diesem Jahr starten bundesweit insgesamt 686 junge Menschen bei dem Life-Science-Unternehmen ins Berufsleben. Wie attraktiv eine Ausbildung bei Bayer für viele Jugendliche ist, zeigen die erneut hohen Bewerberzahlen. Die Zahl der eingegangenen Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz bei Bayer liegt mit rund 17.500 nur knapp unter dem Rekordwert des Vorjahres, als sich gut 18.000 Schulabgänger auf die 731 vergebenen Ausbildungsplätze beworben hatten.

„Wir freuen uns sehr über das anhaltend starke Interesse an einer Ausbildung bei Bayer, denn es zeigt, dass wir auch für junge Menschen einer der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland sind“, erklärt Bayer-Personalvorstand Dr. Hartmut Klusik zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Bestätigt wird dies durch die Ergebnisse des diesjährigen „Schülerbarometers“ des Trendence-Instituts. Nach der landesweiten Befragung von 20.000 Schülerinnen und Schülern ist Bayer erneut das beliebteste Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche. Im aktuellen Rating „Deutschlands beste Ausbilder“ des Wirtschaftsmagazins „Capital“ belegt Bayer ebenfalls einen Spitzenplatz. Und laut dem jährlichen Arbeitgeber-Ranking des „Focus“ gehört Bayer auch in diesem Jahr zu den zehn besten Arbeitgebern Deutschlands. In der Branche „Chemie und Pharma“ wurde Bayer abermals zum besten Arbeitgeber des Landes gewählt.

Die 686 neuen Auszubildenden dieses Jahres starten in einer der Divisionen und Tochtergesellschaften von Bayer im gesamten Bundesgebiet in ihr Berufsleben. Allein am Hauptsitz in Leverkusen beginnen in diesen Tagen 238 Jugendliche ihre Ausbildung. Weitere große Ausbildungsstandorte sind Dormagen mit 101, Berlin mit 70, Bergkamen mit 59 und Wuppertal mit 57 Berufsstartern. Zur Begrüßung lädt das Unternehmen den gesamten Ausbildungsjahrgang zu einem Bundesliga-Spiel von Bayer 04 Leverkusen in die BayArena bzw. ins Berliner Olympiastadion ein. Die Einladung zum Stadionbesuch wurde diesmal sogar persönlich von Rudi Völler, Geschäftsführer Sport von Bayer 04, beim traditionellen Begrüßungsevent für den neuen Ausbildungsjahrgang im Leverkusener Kasino ausgesprochen.

Bayer setzt auch in diesem Ausbildungsjahr sein traditionelles Engagement zugunsten benachteiligter Jugendlicher fort. Insgesamt 102 junge Menschen werden an den Niederrheinstandorten im Starthilfe-Programm des Unternehmens ein Jahr lang intensiv auf eine spätere Ausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf vorbereitet. In der Ausbildungsinitiative Rheinland (AIR), über die Bayer in Zusammenarbeit mit kleineren Firmen und lokalen Handwerksbetrieben seine überbedarfliche Ausbildung koordiniert, starten diesmal an drei Standorten insgesamt 67 Jugendliche in das Berufsleben.

Positive Bilanz der Sonderprogramme für Flüchtlinge
Unter den neuen Auszubildenden sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Flüchtlinge. Allein am Unternehmensstandort in Berlin beginnen in diesem Jahr 19 junge Migranten bei Bayer eine Ausbildung; dort haben mittlerweile drei Flüchtlinge ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und sind unbefristet übernommen worden. An den Niederrheinstandorten beginnt ein weiterer Flüchtling seine Ausbildung, zwei weitere ihre Ausbildungsvorbereitung in der Starthilfe. In Wuppertal setzen zehn Absolventen des dortigen Aufbaukurses „Restart Your Future“ ihre berufliche Qualifizierung in der Starthilfe fort, sechs weitere Migranten beginnen dort in diesem Jahr bei Bayer eine Ausbildung.

Nachdem sich der Zuzug von Migranten nach Deutschland inzwischen wieder normalisiert hat, wird Bayer seine Sonderprogramme zur Sprachförderung und Berufsorientierung für Flüchtlinge in diesem Jahr weitgehend einstellen. Bayer war eines der ersten Industrieunternehmen, das gleich zu Beginn der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 entsprechende Kurse angeboten hat. Seitdem haben allein 280 Geflüchtete den dreimonatigen Aufbaukurs des Unternehmens in Leverkusen absolviert, am Berliner Programm „Integration Now“ nahmen in zwei Jahren knapp 100 Migranten teil und 45 weitere am Wuppertaler Programm „Restart Your Future“.

„Bayer hat sich in den vergangenen vier Jahren wie nur wenige andere Unternehmen für die Ausbildung und berufliche Integration von Flüchtlingen engagiert und dabei beträchtliche Erfolge erzielt. Mit unserem bewährten Starthilfe-Programm bieten wir Migranten, die nicht direkt mit einer Ausbildung bei uns starten können, auch weiterhin eine hervorragende Möglichkeit, bei Bayer die für eine Ausbildung nötigen Qualifikationen zu erwerben“, erklärt Georg Müller, Bayer-Personalchef für Deutschland.

Duales Studienprogramm Wirtschaftsinformatik mit neuen Inhalten
Bayer passt derzeit seine Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge an die veränderten Anforderungen infolge der fortschreitenden Digitalisierung an. Bereits im vergangenen Jahr wurde in der Chemikanten-Ausbildung die Wahlqualifikation „Digitalisierung und vernetzte Produktion“ eingeführt und die Auszubildenden in den Divisionen der Bayer AG mit eigenen Tablet-Computern ausgestattet. In diesem Jahr hat Bayer sein bekanntes Duales Studienprogramm Wirtschaftsinformatik um neue, zukunftsorientierte Ausbildungsinhalte ergänzt. Die 25 Studierenden dieses Jahrgangs können sich innerhalb ihres dreijähriges Studiums zum Bachelor of Science nun auf die Bereiche Data Science oder Cyber Security spezialisieren und ihr Wissen direkt in einem global tätigen Konzern anwenden.

„Mit dem neuen Dualen Studienprogramm Wirtschaftsinformatik bietet Bayer allen jungen Menschen, die sich für IT-Berufe interessieren, einen hoch interessanten Ausbildungsgang, mit dem die Studierenden von Beginn an auf die Zukunftsthemen der Informationstechnologie vorbereitet werden“, betont Daniel Hartert, Chief Information Officer der Bayer AG.

Für das Duale Studienprogramm Wirtschaftsinformatik sowie alle anderen Ausbildungsgänge bei Bayer können sich interessierte Schülerinnen und Schüler ab sofort online für das kommende Jahr bewerben.

Bayer wirbt mit der Arbeitgebermarke „Passion to innovate | Power to change“ insbesondere um Schulabgänger sowie Hochschulabsolventen aus den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). „Die naturwissenschaftlich-technischen Schlüsselqualifikationen sind für Innovationen und damit für die Zukunft unseres Unternehmens von entscheidender Bedeutung“, betont Klusik. Bayer ist mit seinem Personalmarketing auf allen wichtigen Social Media-Plattformen sowie auf zahlreichen Rekrutierungsmessen vertreten und steht in engem Kontakt mit Schulen und Hochschulen, fördert talentierte Absolventen und unterstützt zahlreiche Schulprojekte.



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03.09.2019: Fachkräftenachwuchs beginnt die Ausbildung

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Letzte Änderung am 11.09.2019 21:55 von leverkusen.
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