Russische Weltkriegsgranate legt Wachbetrieb lahm - Leverkusen


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Russische Weltkriegsgranate legt Wachbetrieb lahm

Veröffentlicht: 06.09.2018 // Quelle: Polizei

Am Mittwochmorgen (5. September) ist eine 90 Jahre alte Frau aus Leverkusen mit einer scharfen russischen Weltkriegsgranate auf der Polizeiwache in Opladen aufgetaucht. Der Publikumsverkehr war bis zur fachgerechten Sicherstellung durch den Kampfmittelräumdienst gegen 11.20 Uhr eingestellt.

Gegen 9 Uhr betrat die Rentnerin die Polizeiwache Opladen und hielt einen Gegenstand in der Hand, der sich später als funktionsfähige Splittergranate herausstellte. Zur Herkunft gab die Dame an: "Mein Mann hat die Granate 1943 aus dem Krieg mitgebracht.
Seitdem lag sie zuhause auf dem Schreibtisch". Dem Beamten erzählte sie, dass sie die Granate nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr im Haus haben wolle. Der Polizist informierte seine Kollegen im Haus, forderte einen Entschärfer der Bundespolizei an und sorgte dafür, dass niemand mehr die Wache betreten konnte.

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, alte Munition oder Teile davon selbst zu transportieren, um sie entsorgen zu lassen. Dafür gibt es Spezialisten, die sich mit den Gefahren genau auskennen und über die Polizei angefordert werden.


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