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China trifft Deutschland: andere Dimensionen der Ausbildung

Chinesische Delegation zu Gast im Chempark
Voneinander lernen: Im Ausbildungszentrum wurden Kulturunterschiede deutlich
Veröffentlicht: 28.08.2018 // Quelle: Currenta

Eine Berufsschule mit 17.000 Schülern, die für ihre Ausbildung bezahlen, anstatt bezahlt zu werden? Hierzulande undenkbar. In China offenbar Usus. Umso erstaunter war eine chinesische Delegation von sechs Berufsschullehrern aus der chinesischen „Kleinstadt“ Shouguang mit 1,1 Millionen Einwohnern, als sie das Ausbildungszentrum von Currenta in Leverkusen besuchte. Die Azubis bekommen eine Vergütung? Die Unternehmen finanzieren die Ausbildung in den Betrieben? Das irritierte den asiatischen Besuch.
„Ausbildung ist uns sehr viel wert – sie sichert unsere Zukunft“, erläutert Wilhelm Heuken, Leiter der Ausbildung beim Chempark-Betreiber Currenta. „Wir stellen immer wieder fest, dass das nicht überall auf der Welt in dieser Form gelebt wird.“ Regelmäßig sind im Currenta-Ausbildungszentrum Besucher aus aller Welt zu Gast, um sich gezielt das duale Ausbildungssystem in der Praxis anzuschauen, das hierzulande so gut funktioniert.
So auch dieser Besuch aus Shouguang. Nachdem Heuken Currenta als Betreiber des Chempark vorgestellt hatte, führte er die Berufsschullehrer durch das Technikum und die Räume der technischen Ausbildung. In den Gesprächen wurde ein weiterer wesentlicher Kulturunterschied deutlich: „Wir legen bei unserer Ausbildung sehr großen Wert darauf, dass Theorie und Praxis Hand in Hand gehen. Dadurch garantieren wir nicht nur eine sehr hohe Qualität der Lernergebnisse und einen breiten Blick der Azubis; wir ermöglichen auch, dass die fertig ausgebildeten Frauen und Männer schnell komplett einsatzbereit sind“, sagte Heuken. In China, so berichteten die Lehrer, sähen die Auszubildenden den Betrieb nach Abschluss der Ausbildung zum ersten Mal.

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