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Bo Kanda Lita Baehre überfliegt das EM-Limit

Veröffentlicht: 10.06.2018 // Quelle: TSV Bayer 04

Bo Kanda Lita Baehre vom TSV Bayer 04 Leverkusen hat am Sonntag beim Stabhochsprung-Meeting in Soest seine Saisonbestleistung auf 5,60 Meter gesteigert und damit exakt die Norm für die Europameisterschaften im August in Berlin erfüllt. Katharina Bauer wurde Zweite
Bo Kanda Lita Baehre (TSV Bayer 04 Leverkusen) steigerte als überlegener Sieger seine persönliche Jahresbestleistung um zehn Zentimeter auf respektable 5,60 Meter und erfüllte damit exakt die Norm für die Europameisterschaften in Berlin. Der letztjährige Deutsche Meister ist damit bereits der vierte Stabhochspringer des DLV, der in diesem Jahr die EM-Vorgabe geschafft hat.
Der Schützling von Christine Adams, der in Soest seine Bestleistung nur um einen Zentimeter verpasste, macht sich nun Hoffnungen sowohl an der U20-WM in Tampere (Finnland) als auch an der EM in Berlin teilzunehmen. „Terminlich ist beides machbar und in Berlin vor heimischem Publikum zu springen, wäre eine großartige Sache für mich. Aber ich muss mich erst einmal bei der DM in Nürnberg gegen die anderen durchsetzen“, betonte Lita Baehre Bo Kanda.
Mit seiner Vorstellung in Soest zeigte sich der junge Leverkusener nicht ganz zufrieden: „Die 5,60 Meter bin ich 2017 schon einmal in der Halle gesprungen. Natürlich möchte ich, dass es für mich immer höher geht. Für heute ist es okay, insgesamt aber noch nicht“, lautete sein Fazit.
Im Wettbewerb der Frauen wurde Katharina Bauer (TSV Bayer 04 Leverkusen) Zweite. Sie bewältigte 4,25 Meter. „Ich habe bisher lediglich vier Technik-Einheiten absolviert. Zudem bin ich erstmalig im Freien mit 16 Schritten angelaufen und mit einem 4,60 Meter langen Stab gesprungen. Daher bin ich mit meiner Leistung hochzufrieden“, befand die Deutsche Hallenmeisterin. Die Athletin von Leszek Klima möchte sich für die Europameisterschaften in Berlin qualifizieren.
Die Norm von 4,45 Metern hofft sie bereits am kommenden Wochenende in Zweibrücken zu schaffen, „Die Höhe hätte ich schon heute meistern können. Allerdings hatte ich Probleme damit, dass der Wettkampf über eine Stunde später begann. An das lange Aufwärmen bei hohen Temperaturen muss ich mich erst wieder gewöhnen“, sagte Katharina Bauer, die die erste Stabartistin der Welt ist, die mit einem Defibrilator springt. Er war ihr Mitte April implantiert worden.


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