Stadtplan Leverkusen
25.05.2018 (Quelle: Bundespolizei)
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Hubschrauber der Bundespolizei trainieren über dem Rhein


Der Luftfahrtbetrieb der Bundespolizei-Fliegergruppe führt gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für hubschraubergestützte Wasserrettung der DLRG Nordrhein am Mittwoch, den 30. Mai 2018 in der Zeit von 08:30-16:00 Uhr, eine gemeinsame Übung zur Rettung von Personen aus fließenden Gewässern durch.
Die Übung wird mit einem Hubschrauber der Bundespolizei (EC155) im Bereich Leverkusen - Hitdorf (Sportboothafen, nördlich der Fähre, Stromkilometer 705-707) unterstützt.
Hierbei wird nahe dem Fähranleger eine Flutkatastrophe simuliert, die das Zusammenwirken zwischen den Luftrettern und den Hubschrauberbesatzungen zu trainieren. Diese Region eignet sich gerade vor dem Hintergrund der geographischen Besonderheit Nordrhein-Westfalens, als eines der in Ufernähe dichtbesiedelsten Gebiete in Deutschland.

Hintergrund zum Ausbildungsvorhaben:
Neben dem vielfältigen Aufgabenportfolio, die durch den Bundespolizei-Flugdienst bundesweit und tagtäglich wahrgenommen werden, gehört auch der Katastrophenschutz, bei dem es u.a. auch zur Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen (z.B. bei Hochwasserlagen) kommen kann.
An bundesweit vier Staffelstandorten des Bundespolizei-Flugdienstes beteiligt sich die DLRG an einer Kooperation gemeinsam mit der Wasserwacht und der Feuerwehr an dem Projekt „Hubschraubergestützte Wasserrettung“.
Durch regelmäßige Schulungen bzw. Übungen wird in Zusammenarbeit mit den einzelnen Fliegerstaffeln der Bundespolizei eine festgelegte Anzahl von Helfern speziell geschult.
Diese regelmäßigen Übungen sind in einem gemeinsam abgestimmten Konzept enthalten.
Die Luftunterstützung für die nordrhein-westfälische Gruppe stellt der Luftfahrtbetrieb der Bundespolizei-Fliegergruppe mit Sitz in Sankt Augustin


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Letzte Änderung am 28.05.2018 13:14 von leverkusen.
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