Stadtplan Leverkusen
08.05.2018 (Quelle: Stadtverwaltung)
<< Erneute Klage von Ver.di gegen verkaufsoffenen Sonntag in Leverkusen   Nachlassender Mut in der Kunst – Literaturgespräch Folge 8 >>

Gespinstmotten


An vielen Stellen im Stadtgebiet sieht man zurzeit kahl gefressene Bäume und Sträucher, die vollkommen mit einem weißlichen Gespinst überzogen sind. Verantwortlich hierfür sind die Raupen einiger Gespinstmottenarten, die die Blätter befallener Pflanzen vollständig abfressen und Stämme, Äste und Zweige komplett mit einem Gespinst überziehen.

Besonders ist das an Pflanzen wie dem Weißdorn, dem Pfaffenhütchen, an Pappeln oder Weiden zu sehen. Den Bäumen oder Sträuchern schadet der Befall nicht. Noch im frühen Sommer werden die Pflanzen mit dem Johannistrieb wieder austreiben und schon bald nicht mehr erkennen lassen, dass sie befallen worden sind.

Der Fachbereich Stadtgrün rät davon ab, die Tiere mit Gift zu bekämpfen, da dies ebenso sinnlos wie gefährlich für die Umwelt ist, da von Insektengiften auch die natürlichen Feinde der Gespinstmotten wie Vögel und andere Insekten betroffen sind.

Von den Raupen geht keine Gefahr für den Menschen aus.



Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
30.05.2018: Eichenprozessionsspinner: Brennhaare sind auch für Menschen gefährlich

Hauptseite     Anmerkungen     Nachrichtenübersicht     Impressum     Datenschutzerklärung    

Letzte Änderung am 08.05.2018 15:56 von leverkusen.
Es gibt bisher keine Kommentare zu dieser Meldung!

Einen neuen Kommentar zu dieser Meldung hinzufügen:
Name:
Email: (wird nicht veröffentlicht)
Titel:
Kommentar:
(Es sind keine Links erlaubt)
reCAPTCHA:
Spammen zwecklos:
  • Um das Formular abschicken zu können, muss das reCAPTCHA angeklickt werden
  • Einträge werden erst nach redaktioneller Begutachtung freigeschaltet


Follow leverkusen on Twitter