Cube Real Estate: Architekturwettbewerb für Bahnstadt Opladen geht in die heiße Phase - Leverkusen


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Cube Real Estate: Architekturwettbewerb für Bahnstadt Opladen geht in die heiße Phase

Veröffentlicht: 20.02.2017 // Quelle: Neue Bahnstadt

Der Kölner Projektentwickler CUBE Real Estate realisiert in der Leverkusener Bahnstadt Opladen eine 25.000 m² umfassende Neuentwicklung. Das gemischt genutzte Quartier schafft Platz für Wohn-, Büro-, Einzelhandels-, Gastronomie- und Sportnutzung. Im Oktober 2016 wurde ein zweitstufiger Architekturwettbewerb zur Entwicklung eines architektonischen Konzeptes für die ehemalige Bahnausbesserungshalle gestartet. Diese erstreckt sich vis a vis des Kesselhauses entlang der grünen Mitte auf dem ehemaligen Bahngelände. Ausrichter des Wettbewerbes sind CUBE Real Estate, unter Beteiligung der Stadt Leverkusen sowie der neuen bahnstadt opladen GmbH (nbso). Folgende Büros haben es jetzt in die zweite Runde geschafft: JSWD Architekten, Lengfelds + Wilisch, Mei architects and planners sowie nebel pössl architekten.
Insgesamt haben 10 Büros am Wettbewerb teilgenommen. Das neunköpfige Auswahlgremium – bestehend aus Vertretern der Stadt Leverkusen, unabhängigen Architekten und Vertretern der CUBE Real Estate – hat sich nun auf die vier aussichtsreichsten Entwürfe geeinigt. „Wir freuen uns sehr über die renommierten regionalen, nationalen und internationalen Bewerber und das große Interesse an der großen Bestandshalle in der Bahnstadt Opladen. Es ist uns wichtig, ein qualitativ hochwertiges Gesamtkonzept zu erhalten, das die charmante Industriearchitektur aufgreift, dabei aber moderne Akzente setzt. Wir sehen darin eine echte Chance, die Bahnstadt Opladen noch einmal aufzuwerten“, erklärt Tilman Gartmeier, Geschäftsführer der CUBE Real Estate.
Die verbleibenden vier Architekturbüros haben nun bis Anfang März 2017 Zeit, um die Unterlagen für die zweite Auswahlphase des Wettbewerbs einzureichen. Die endgültige Entscheidung für ein Konzept fällt Ende März 2017. Vera Rottes, Geschäftsführerin der neuen bahnstadt opladen GmbH, betont, dass in der 2003 aufgegebenen Bahn-Ausbesserungshalle ein neuer Identifikationsort mit Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit mit großer Strahlkraft für das ganze Projekt entsteht.
CUBE Real Estate plant das Gesamtprojekt bis 2020 fertigzustellen. Es beinhaltet zwei Baukörper: In dem gut 5.500 m² großen künftigen „CubeOffices 574“ halten neben modernen Büroflächen – auch mit Nutzungsbezug zum künftigen Campus Leverkusen – eine Gastronomie und ein Sport-/Fitnesscenter Einzug. In der gut 20.000 m² großen ehemaligen Ausbesserungshalle und zukünftigen „CubeFactory 577“ ist Raum für Studentisches Wohnen, allgemeines Wohnen, Büro- sowie Gastronomieflächen auf einer Nutzfläche von ca. 20.000m² vorgesehen.

Über die Cube Real Estate GmbH
Die Cube Real Estate GmbH wurde im Jahr 2013 gegründet und versteht sich als mittelständischer Projektentwickler und Bauträger mit knapp EUR 100 Millionen Entwicklungsvolumen. Davon befindet sich aktuell ein Projektvolumen in Höhe von etwa EUR 30 Mio im Bau. Mittlerweile ist gemeinsam mit dem Gründer Tilman Gartmeier ein Team von 10 Mitarbeitern tätig. Der Fokus liegt neben der Entwicklung und dem Bau von Studentenwohnheimen und Apartmentanlagen auch im Bereich der Entwicklung und Revitalisierung von innerstädtischen Gewerbeprojekten und Hotels.

Über die neue bahnstadt opladen GmbH
Nach der Schließung des Werks durch die Deutsche Bahn Ende 2003 legte die Stadt Leverkusen die innerstädtische Bahnbrachfläche als Stadtumbaugebiet fest. Seit 2008 ist die Neue Bahnstadt Opladen eins der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte des Landes NRW. In dieser Zeit hat sich das ehemalige Ausbesserungswerk in ein neues Stadtviertel mit neuen Wohngebieten, einem Gewerbegebiet und sieben Hektar Grün entwickelt. An diesem Standort entsteht der Campus Leverkusen der Technischen Hochschule Köln. Bis 2020 soll der Neubau der Neuen Bahnstadt Opladen abgeschlossen sein. Die neue bahnstadt opladen GmbH wurde 2008 gegründet. Ihre Aufgabe: die städtebauliche Entwicklung der Brachflächen zu einem neuen Stadtquartier.


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