Stadtplan Leverkusen
25.07.2016 (Quelle: Klinikum)
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Förderverein Palliativmedizin setzt im Vorstand auf Kontinuität


Verein unterstützt den laufenden Betrieb der Palliativstation im Klinikum Leverkusen, deren hohe Auslastung ein Beleg für die Notwendigkeit dieser Einrichtung in Leverkusen ist

Leverkusen, 25. Juli 2016. Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Klinikum Leverkusen seinen Vorstand nahezu bestätigt. So wurde erneut Thomas Eimermacher als 1. Vorsitzender und Professor Dr. Norbert Niederle als Stellvertreter, in ihrer Funktion bestätigt. Dies gilt ebenso für die beiden weiteren Stellvertreter Dr. Theodor Wuppermann und Klinikdirektor, Priv.-Doz. Dr. Utz Krug. Bei der Funktion des Schatzmeisters ist nach dem Ausscheiden des bisherigen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Leverkusen, Manfred Herpolsheimer, ebenso auf Kontinuität gesetzt worden und dessen Nachfolger bestellt worden. So freute sich Vorsitzender Thomas Eimermacher besonders, dass sich Rainer Schwarz unmittelbar nach seiner Berufung als Vorsitzender der Sparkasse Leverkusen bereit erklärt habe, auch das Amt des Schatzmeisters im Förderverein zu übernehmen, sodass die Kontinuiät der guten Zusammenarbeit zwischen Förderverein und Sparkasse Leverkusen weiter erhalten bleibe.

Die Fortschritte in der Medizin haben sich in der modernen Gesellschaft in den letzten Jahren grundlegend verändert. Erkrankte leben heute oft deutlich länger, aber zunehmend mit einer zum Tode führenden Krankheit, als dies in früheren Jahren der Fall war. Die Zahl der Patienten, die intensiv begleitet und betreut werden müssen, wird somit immer größer.

Aufgrund des besonderen Engagements der Mitglieder und seiner geordneten finanziellen Verhältnisse ist der Förderverein in der Lage, den laufenden Betrieb der Palliativstation, deren hohe Auslastung ein Beleg für die Notwendigkeit dieser Einrichtung in Leverkusen ist, umfänglich zu unterstützen. Vorrangig leistet der Verein hier einen Beitrag zur Finanzierung der Personalkosten, wie etwa zur Bereitstellung von zwei Onko-Psychologen und einer Arztstelle, um eine ausreichende personelle Ausstattung zum Wohle der Patienten auf der Palliativstation zu gewährleisten. Ebenso beteiligt sich der Verein an Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen.
In den nächsten Monaten möchte der Förderverein sich noch mehr den Leverkusener Bürgern öffnen und plant deshalb Vorträge bei der Diakonie und der Volkshochschule mit dem jetzigen Klinikdirektor der Onkologie, Privatdozent Dr. Utz Krug und dem ehemaligen Direktor, Professor Dr. Norbert Niederle. Absoluter Höhepunkt der Aktivitäten in diesem Jahr wird die Organisation einer Kunstausstellung mit dem Kunsttherapeuten Winfrid Becker im Forum sein. Alle Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.


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Letzte Änderung am 25.07.2016 20:09 von leverkusen.
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