Stadtplan Leverkusen
04.01.2016 (Quelle: Internet Initiative)
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Manuel Lindlar macht weiter als Ratsherr: www.innovativ-leverkusen.de


Kurz und Knapp informierte Ratsherr Manuel Lindlar heute die Presse über sein weiteres Verbleiben im Rat, seine Standpunkte und neue Kommunikations-Kanäle: "Aufgrund der Ihnen bekannten Vorgänge habe ich mich dazu entschlossen, dass ich mein Mandat nun als Parteiloses Ratsmitglied in Tradition meiner ehemaligen Fraktion „Die Unabhängigen“ weiterführen werde.
Über meine Arbeit werde ich zukünftig auf www.innovativ-leverkusen.de und über die angeschlossene Facebookseite berichten. ... Über weitere Projekte für 2016 werde ich Sie zu gegebener Zeit informieren."

Fünf Themen lassen sich in seiner Homepage erkennen:

"Bürgernähe- und beteiligung
Direkte Bürgerbeteilung darf in Leverkusen kein Fremdwort mehr sein. Bürgerinnen und Bürger müssen aktiv in die politischen Entscheidungsprozesse eigebungen und regelmäßig über die Arbeit in den verschiedenen kommunalen Gremien informiert werden. Zu Beispiel durch einen Internetlivestream aus dem Stadtrat, einen Bürgerhaushalt, Urban Gardening, einem mobilen Bürgerbüro oder der intensiveren Nutzung von Internetmedien von Seiten der Politik und Verwaltung.

Kulturstandort fördern
Leverkusener besitzt einen riesigen Kulturetat, jedoch erreicht dieses Geld nur einen winzigen Bruchteil der Bevölkerung. Diese Gelder müssen zukünftig mehr in die Stadtteil- und Kleinkultur fließen, statt elitäre Projekte und Einrichtungen zu subventionieren, die der Mehrheit der Bevölkerung unserer Stadt kulturell keinen Mehrwert bringen. Leverkusen muss weiterhin durch interessante Veranstaltungen zu einem konkurrenzfähigen Eventstandort im Rheinland werden, dessen Potentiale noch lange nicht voll ausgeschöpft wurden.

Innovative Standort- und Wirtschaftspolitik
Die Gewerbesteuer muss in Leverkusen dringend gesenkt und die Ansiedlung von Zukunfstbranchen sowie innovativen StartUps gefördert werden. Das Stadtmarketing arbeitet in Leverkusen immer noch mit einem lächerlichen Etat, obwohl gerade heute ein professionelles und finanziell gut ausgerüstete Standortmarketing in keiner modernen Stadt fehlen darf. Leverkusen muss langfristig zu einem attraktiven Standort für innovative und nachhaltige Wirtschaftsunternehmen avancieren, der gleichzeitig den Arbeitern und Angestellten solcher Unternehmen ein soziales, wie lebenswertes Umfeld bietet. Hier sei als wichtigstes Beispiel unter anderem der soziale Wohnungsbau zu nennen.

Interessen aller Bürgergruppen in den Fokus setzen
Studenten, Senioren, Jugendliche etc. - Jede Bevölkerungsgruppe hat besondere Bedürfnisse, die individuell beachtet werden müssen und nicht nach dem Motto gewürdigt werden dürfen, welche Gruppe das größte Wählerpotential besitzt. Viele Leverkusener Bevölkerungsgruppen wurden in den vergangenen Jahren konsequent von der Leverkusener Kommunalpolitik ignoriert bzw. aus möglichen Entscheidungsebenen hinausgedrängt. Hier könnte zum Beispiel ein echtes Jugend- oder Seniorenparlament abhilfe schaffen.

Ideologische Schranken abbauen
Die positive Entwicklung unserer Stadt darf nicht durch politische Ränkespiele im Stadtrat gefährdet werden. Daher ist eine zielgerichtete Zusammenarbeit zur Verwirklichung der o.g. Positionen mit allen Demokratinnen und Demokraten in Leverkusen ein natürlicher Grundsatz in der kommunalpolitischen Arbeit."


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Letzte Änderung am 04.01.2016 22:59 von leverkusen.
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