Stadtplan Leverkusen
20.11.2014 (Quelle: Pro NRW)
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Beisicht will Oberbürgermeister werden


Der langjährige Leverkusener Stadtrat (seit 2009), Bezirksvertreter (seit 2009) und Rechtsanwalt, Markus Beisicht, wird bei der Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen am 13. September 2015 als OB-Kandidat für die Bürgerbewegung PRO NRW antreten.
Der 51-jährige zweifache Familienvater, der seit gut 20 Jahren in Opladen als freiberuflicher Rechtsanwalt tätig ist, hat heute seine Bereitschaft zur OB-Kandidatur angemeldet und wird bei dieser Kandidatur von der gesamten Partei tatkräftig unterstützt werden.

Zu seinen Beweggründen erklärt der designierte OB-Kandidat Beisicht:
„Am 13. September 2015 wird in Leverkusen ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Der fast 70 Jahre alte amtierende Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn (CDU) möchte auch infolge fehlender politischer Alternativen in seiner Partei nochmals antreten, obwohl Buchhorn und die ihn tragenden Parteien unsere Stadt finanziell regelrecht vor die Wand gefahren haben.
Es gibt keinerlei finanzielle Spielräume mehr. Buchhorn konnte bislang noch nicht einmal einen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vorlegen. Seine Politik besteht darin, die Bürger für überdimensionierte Großprojekte zur Kasse zu bitten. Kein Oberbürgermeister hat in den letzten Jahren dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube gedreht, als das politische Auslaufmodell Buchhorn.
Parkgebühren, Grundsteuer A und B, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen, Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuer. All dies hat sich exorbitant zu Lasten der Bürger dank Buchhorn verteuert. Zudem kann man selbst den braven und stets politisch korrekten örtlichen Medien entnehmen, dass sich in Leverkusen offenbar rechtsfreie Räume gebildet haben.
Bei vielen Bürgern geht regelrecht die Angst um. Man traut sich kaum noch vor die Haustür. Man meidet Angsträume bei Dunkelheit. Frauen und Mädchen trauen sich immer seltener bei Dunkelheit einen Bus zu benutzen, weil sie befürchten, angepöbelt oder sonst wie belästigt zu werden. Die kriminellen Machenschaften einer stadtbekannten Großfamilie sind weder für Buchhorn noch für seinen potentiellen SPD-Gegenkandidaten Uwe Richrath ein Problem. Buchhorn verteidigt zudem die gescheiterte Leverkusener Asylpolitik.
Statt seine Ausländerbehörde anzuweisen, Wirtschaftsflüchtlinge und andere illegale Einwanderer schnellstens abzuschieben, werden diese großzügig mit unseren Steuergeldern alimentiert.
Im Gegensatz zu Buchhorn meine ich nicht, dass die sozialen Probleme dieser Welt auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler gelöst werden können.
Und der bald 75-jährige Fraktionschef der Bürgerliste Erhard Schoofs dürfte sicher für Leverkusen kein Zukunftsmodell sein. Viel zu lange wurden die Geschicke in Leverkusen von immer den gleichen Parteien und Personen bestimmt. Verkrustete politische Strukturen sind die Ursache für diese Entwicklung. Die Folge sind Vetternwirtschaft und Parteienfilz.
Es ist doch ein Unding, wenn in Leverkusen hochdotierte Dezernentenposten primär nach Parteibuchkriterien und nicht nach Qualifikation und Leistung vergeben werden.
Ich trete an für einen grundlegenden Politikwechsel in der Stadt gegen Filz, Korruption und Vetternwirtschaft. Ich werde als Oberbürgermeister Politik primär Politik für die einheimische Bevölkerung betreiben, anstatt für Randgruppen und Fremde. Wer etwas zum Guten in Leverkusen verändern möchte, der sollte am 13. September 2015 Protest wählen und meine Kandidatur unterstützen.“


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Letzte Änderung am 14.06.2015 15:55 von leverkusen.
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