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Jede Möglichkeit des Marketing für Leverkusen nutzen

Veröffentlicht: 23.06.2013 // Quelle: Rüdiger Scholz

Als sehr enttäuschend bezeichnet der Rheindorfer CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz die Stellungnahme der Verwaltung auf den Antrag zur Anbringung zusätzlicher Autobahnhinweisschilder an den Leverkusener Autobahnen. Er erklärt dazu:

„Die Verwaltung lehnt eine Befürwortung des Antrages mit dem Verweis auf einen gescheiterten Versuch im Jahr 2010 ab. Dabei betont sie, dass die beantragten Motive keine überregionale Bedeutung hätten.

Seit 2010 hat sich die Welt aber weiter gedreht. In den letzten drei Jahren wurde an deutschen Autobahnen eine große Zahl von zusätzlichen Hinweisschildern angebracht. Und deren Hinweise beziehen sich gerade auf lokale Highlights der anliegenden Städte.

So gibt es auf der A 3 und der A 46 sogar zweimal den Hinweis auf das „Industriemuseum Solingen“. Es gibt Hinweisschilder zum „Werkzeugmuseum Remscheid“, in Hamm zum dortigen „Maximilianpark“. An vielen Ausfahrten wird auf die „Historische Altstadt“ hingewiesen. Überall handelt es sich um Orte lokaler Bedeutung. Nur dort haben die Verantwortlichen erkannt, dass man die Werbung an den Autobahnen auch für regionales Marketing nutzen kann.

Im Vergleich dazu sind die Leverkusener Vorschläge sogar bedeutender. Die „Schiffsbrücke Wuppermündung“ ist die letzte ihrer Art in Deutschland. Und das „Naturgut Ophoven“ ist Vorbild für zahlreiche ähnliche Einrichtungen im Lande gewesen, bisher aber nie erreicht.

Ich wünsche mir, dass wir alle Möglichkeiten des Marketing für die Stadt Leverkusen nutzen. Jährlich passieren rund 40 Millionen Fahrzeuge unsere Stadt. Wir müssen auch in Leverkusen mit unseren Pfunden wuchern. Keine andere autobahnanliegende Stadt in Deutschland verzichtet auf die Möglichkeit der Autobahnhinweisschilder. Deshalb wird es Zeit, dass auch Leverkusen davon Gebrauch macht.“

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