Stadtplan Leverkusen
14.02.2012 (Quelle: Polizei)
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Nur noch wenige Tage bis Weiberfastnacht


Auch in diesem Jahr fiebern Zehntausende Jecken den Karnevalstagen entgegen. Es wird gelacht, geschunkelt und gefeiert.
Damit auch in diesem Jahr die Jecken unbeschwert ihre "tollen" Tage genießen können, ist es ratsam, folgenden Empfehlungen zu folgen:

Wenn viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen und auch Alkohol konsumieren, kommt es häufig zu gefährlichen Situationen. Die Polizei Köln wird, wie auch schon zur Sessionseröffnung im November konsequent einschreiten. Die Beamten setzen aber auch auf Prävention.
Die bereits bewährte und erfolgreiche Initiative "Keine Kurzen für Kurze" hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Reduzierung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen geführt. Die Polizei Köln will die Gefahr für alkoholbedingte Straftaten wie Körperverletzungsdelikte und Schlägereien insgesamt noch viel weiter senken. Daher unterstützt sie auch die städtische Kampagne "Mehr Spaß ohne Glas", die mit ihren Inhalten mehr erreichen will, als nur die Verhängung eines Glasverbots. Sie dient in erster Linie der Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher an Karneval. Denn weniger harter Alkohol und weniger Glasbruch verringern auch die Gefahr von Straftaten, durch die Menschen zum Teil schwer verletzt werden.

Die schweren Verkehrsunfälle der letzten Tage zeigen, wie gefährlich es ist, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen.
Bei dem "landesweiten Blitz-Marathon" wurden im Regierungsbezirk Köln drei Männer alkoholisiert am Steuer erwischt. Auch in diesem Jahr wir die Polizei an den Karnevalstagen verstärkt Alkoholkontrollen im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet sowie auf den Bundesautobahnen durchführen, deshalb appelliert die Polizei Köln:

"Auch wenn Sie sich vorgenommen haben, nur wenig Alkohol trinken zu wollen - lassen Sie auf jeden Fall Ihr Fahrzeug zu Hause! Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn, Bus und Taxi."

Darüber hinaus ist es empfehlenswert keine Wertsachen mit zum Feiern zu nehmen, sondern sich auf das Nötigste zu beschränken.

Die Polizei Köln wünscht den "Jecken" unter Ihnen "tolle Tage".


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Letzte Änderung am 12.02.2020 20:19 von leverkusen.
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