"Nur ein Sieg zählt" - Elfen im Pokal gefordert - Leverkusen


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"Nur ein Sieg zählt" - Elfen im Pokal gefordert

Veröffentlicht: 03.02.2012 // Quelle: Handball-Elfen

Die Frauenhandball-Bundesligisten stehen in den kommenden Woche vor entscheidenden Spielen. Nachdem der HC Leipzig bereits am Mittwoch mit einem deutlichen 36:21-Sieg gegen den Frankfurter HC ins Viertelfinale des DHB-Pokals eingezogen ist, wollen die anderen Erstligisten nachziehen.

Auch die Handballerinen von Bayer Leverkusen wollen am Samstag (19 Uhr) gegen Borussia Dortmund die Weichen für eine erfolgreiche Saison stellen. Sind die Elfen in der Liga, nach vor allem auswärts starken Auftritten im Soll, geht es im Pokal und eine Woche später im EHF-Cup gegen den russischen Vertreter Astrakhanochka Astrakhan um alles oder nichts. Verlieren verboten lautet die Devise, will man auch in zwei Wochen noch auf drei Hochzeiten tanzen.

Die vermeintlich leichteste Aufgabe wartet dabei am Samstag auf die Rheinländerinnen. Im Achtelfinale geht es gegen einen Zweitligisten, gegen Borussia Dortmund, und alles andere als ein Weiterkommen würde nicht den Gesetzmäßigkeiten des Sports entsprechen. Aber, und das ist das Schöne am Sport: Es gibt keine Gesetzmäßigkeiten. Trainerin Renate Wolf will sich die allseits so beliebte wie abgedroschene Phrase "der Pokal hat seine eigenen Gesetze" ersparen und nimmt ihre Mannschaft stattdessen in die Pflicht. "Wir nehmen Borussia Dortmund sehr ernst, aber für uns zählt nichts anderes als ein Sieg. Und ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie wie ein Erstligist auftritt", sagte Wolf.

Die Dortmunderinnen, mit den Ex-Elfen Hanna Vietz, Natasa Kocevska und Stephanie Glathe, hingegen haben nichts zu verlieren und wollen sich gegen den Favoriten so teuer wie möglich verkaufen. Die Aufgabe im Ruhrgebiet wird alles andere als ein Selbstläufer: Mit Kocevska, Dagmara Kowalska und Karina Schäfer hat Dortmund einen erstklassig besetzen Rückraum, der jeder Mannschaft gefährlich werden kann. Die Polin Kowalska, auch schon bei Ligakonkurrent Oldenburg unter Vertrag, hat trotz ihrer 36 Jahre auf dem Buckel immer noch nichts verlernt und trifft im Unterhaus durchschnittlich sieben Mal pro Partie. "Wir wissen um die Stärken von Dortmund und müssen vor allem gegen den Rückraum aggressiv verteidigen. Das weiß meine Mannschaft und wird dementsprechend agieren", so Wolf.

Zwei Siege fehlen dem Pokalsieger von 2010 noch zu einer erneuten Teilnahme am Final Four Ende April in Göppingen. Gegen Dortmund wollen die Bayer-Damen den ersten Schritt in Richtung Endrunde machen - eben ganz entgegen der Phrase, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat.


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