Stadtplan Leverkusen
13.03.2010 (Quelle: AGO)
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Rüttgers stärkt Leverkusen den Rücken: NRW-Ministerpräsident bekennt sich zum Projekt neue bahnstadt :opladen


Wo stehen andere NRW-Spitzenkandidaten? Appell zur Fairness an die DB

Die Aktionsgemeinschaft Opladen (AGO) begrüßt die auf Initiative von Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn zustande gekommenen jüngsten Bekenntnisse des NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers zum Projekt neue bahnstadt :opladen in seiner Gesamtheit. Dies ist eine ermutigende Aussage auf dem beschwerlichen Weg, die letztlich für den stadtentwicklerischen Erfolg des Projektes wichtigste Hürde der Gütergleisverlegung doch zu überwinden, so die AGO. Jetzt setzen die AGO, Opladen und Leverkusen darauf, dass auch die anderen Wahlbewerber in NRW die Tragweite des Projektes erkennen und hoffen auf Fairness der DB gegenüber dem einstigen Betriebsstandort und seinen Bürgern.

Wie aus Presseinformationen der Stadt Leverkusen und Medienberichten zu entnehmen steht das Projekt neue bahnstadt :opladen und insbesondere auch die Realisierung der Gütergleisverlegung ganz oben auf der Prioritätenliste von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.

Gerade im Angesicht der kommenden Landtagswahlen ist dies eine wichtige und wegweisende Positionierung, dass die Landesregierung hier alle mögliche Energie und greifbaren Mittel in diese Realisierung investieren will. Für dieses Bekenntnis gilt vor allen der Dank an Leverkusens Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, auf dessen Initiative diese Aussage des Ministerpräsidenten zustande gekommen ist.

Gemessen daran müssten nun alle Leverkusener eine gewichtige Meinung zur NRW-Wahl hinzugewonnen haben.

Jetzt gilt es auch für die weiteren Wettbewerber um die zu wählende Führung in NRW, ob als potenziell alleinige Regierungspartei oder als irgendwie möglicher Koalitionspartner, hierzu eindeutig und verbindlich Stellung zu beziehen.

Denn die Leverkusener, allen voran die zahlreichen Opladener, wollen sicher auch von den anderen Parteien und deren Spitzenkandidaten im Lande – ob sie Kraft, Pinkwart, Lohrmann oder Beuermann heißen - wissen, wie sie zu Leverkusen und seinem wichtigsten und die weitere Zukunft der Stadt entscheidensten Projekt stehen – vor wie auch nach der Wahl.

Weiterhin ist die AGO sicher, dass die von der Landesregierung beauftragte Kosten-Nutzen-Betrachtung nur die wirtschafts- und standortfördernde Tragweite des Projektes in seiner Gesamtheit bestätigen und unterstreichen kann.

Auf Fairness bei der Deutschen Bahn (DB), angemessene, plausible und realistische Kostenschätzungen für eine Gütergleisverlegung im Herbst vorzulegen, setzt die AGO ihre Hoffnung, die letztlich auch eine gewisse moralische Verpflichtung der DB sieht, dem einstigen DB-Standort Opladen eine lebenswerte und wirtschaftlich tragfähige Zukunft zu ermöglichen.


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Letzte Änderung am 30.04.2015 09:13 von leverkusen.
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