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Fehlversuche kosten Danny Ecker eine Olympia-Medaille

Veröffentlicht: 22.08.2008 // Quelle: TSV Bayer 04

Es war nicht das Finale von Danny Ecker. 5,70 Meter im dritten Versuch waren zu wenig für den Leverkusener Stabhochspringer, um in den Kampf um die Olympia-Medaillen einzugreifen. Nach mehreren Fehlversuchen blieb für den WM-Dritten in Peking (China) immerhin der sechste Platz.

Los ging der Wettkampf für Ecker wie schon in der Qualifikation mit einem Fehlversuch über seine Einstiegshöhe von 5,45 Metern. „Ich habe schlecht in den Wettkampf gefunden. Es war heute jede Menge Sand im Getriebe“, sagte der 31-Jährige. Danach pokerte der Deutsche Vizemeister, ließ 5,60 Meter aus und machte es über 5,70 Meter spannend. Im ersten Anlauf rannte Ecker durch, im zweiten Versuch riss er die Latte herunter. Als er im dritten Durchgang schließlich drüber war, war vor allem seinem Trainer Leszek Klima die Erleichterung anzusehen. Er jubelte auf der Tribüne mehr als sein Schützling im Innenraum.

Den Grund für seine Unsicherheit sah Ecker vor allem in der fehlenden Wettkampferfahrung. Wenngleich seine Achillessehnenverletzung rechtzeitig zu den Olympischen Spielen auskuriert war, bestritt er seit den nationalen Titelkämpfen Anfang Juli nur einen Wettkampf. „Ich war zwar heute wieder schmerzfrei unterwegs, konnte in den letzten Wochen aber nicht so trainieren können wie sonst“, erklärte der Europacup-Sieger.

Dass seine Höhe, wenn er sie bereits im ersten Versuch überquert hätte, für Edelmetall gereicht hätte, wusste auch Ecker: „Ich bin ein bisschen enttäuscht. Bronze war dieses Jahr wirklich einfach zu holen.“ Stattdessen stand Denys Yurchenko (Ukraine; 5,70 m) auf diesem Podestplatz. Gold mit Olympischem Rekord gewann der Australier Steve Hooker (5,96 m) vor Evgeny Lukyanenko (Russland; 5,85 m).

Sorina Nwachukwu erreichte, an zweiter Position laufend, mit der Deutschen 4x400-Meter Staffel den Endlauf. Zusammen mit Jonna Tilgner (Bremer LT), Florence Ekpo-Umoh (Erfurter LAC) und Claudia Hoffmann (SC Potsdam) kam sie in 3:25,55 Minuten als Vierte ihres Vorlaufes ins Ziel. Über die Zeitregel schaffte das Quartett den Sprung in die Runde der letzten acht Mannschaften am Samstag (14.40 Uhr MESZ).

Der Zeitplan der Leverkusener Olympia-Starter (alle Zeiten MESZ/ Ortszeit: plus 6 Stunden):

Samstag, 23. August
14.40 Uhr – Finale 4x400 Meter Frauen (Sorina Nwachukwu)

Mehr Informationen gibt es unter www.leichtathletik.de und en.beijing2008.cn.


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