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Unterstützung für globale Aktion des UN-Umweltprogramms: Bayer pflanzte weltweit 300.000 Bäume gegen den Klimawandel

Vorstandsmitglied Dr. Plischke: "Weiterer Ausdruck unseres umfassenden Engagements für den Klimaschutz"
Veröffentlicht: 20.12.2007 // Quelle: Bayer

Der Bayer-Konzern hat im Jahr 2007 weltweit rund 300.000 Bäume gepflanzt - als Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels.
Mit dieser Aktion unterstützte das Leverkusener Unternehmen als einer von sechs offiziellen privaten Partnern die einzigartige Kampagne "Plant for the Planet: Billion Tree Campaign" des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Diese Kampagne ist zu einem vollen Erfolg geworden: Das ambitionierte Ziel, dass im Laufe des Jahres Organisationen und Privatpersonen eine Milliarde Bäume rund um den Globus pflanzen sollten, wurde mit über 1,5 Milliarden gepflanzten Bäumen weit übertroffen.

"Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit unserer Unterstützung zum Erfolg dieser weltumspannenden ökologischen Solidaritätsaktion beitragen konnten", sagt Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. "Es ist ein weiterer Ausdruck unseres umfassenden Engagements für den Klimaschutz."

Erst vor wenigen Wochen hat der Leverkusener Konzern das "Bayer Climate Program" gestartet, mit dem er die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion weiter senken sowie neue Lösungen für den Klimaschutz und den Umgang mit dem Klimawandel entwickeln will. Bayer wird in den kommenden drei Jahren eine Milliarde Euro in klimarelevante Forschung und Entwicklung sowie Projekte investieren.

"Ich bin erfreut sagen zu können, dass das Ziel einer Initiative, eine Milliarde Bäume zu pflanzen, erreicht und sogar übererfüllt worden ist.
Bayer ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat mit seinem Engagement wesentlich zum Erfolg der ,Billion Tree Campaign' beigetragen. Wir möchten Bayer dafür danken, einer der privaten Hauptunterstützer der Initiative zu sein - zusammen mit Regierungen, Nicht-Regierungsorganisationen und einzelnen Bürgern", sagt Achim Steiner, Vize-Generalsekretär der Vereinten Nationen und Exekutiv-Direktor von UNEP, das gemeinsam mit dem «World Agroforestry Center» die Kampagne promoted hat. "Der überwältigende Erfolg der globalen Baumpflanz-Aktion ist ein weiteres Zeichen für die in diesem Jahr zu beobachtende, atemberaubende Eigendynamik des Klimawandels - der grossen Herausforderung der heutigen Generation", so Steiner.

Als Schirmherrin der Kampagne freut sich die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Prof. Dr. Wangari Maathai: "Ich bin sprachlos vor Freude über das globale Interesse und die Taten, die die ,Billion Tree Campaign’ hervorgerufen hat. Ich wusste, dass wir als menschliche Familie alle zusammen etwas bewegen können."

Bäume zu pflanzen gilt weltweit als eine effektive Maßnahme zum Schutz des Klimas und zur Bekämpfung des Klimawandels. Denn Bäume binden das Klimagas Kohlendioxid. Darüber hinaus wirken sie der Versteppung und der Bodenerosion entgegen. Allein die von Bayer gepflanzten rund 300.000 Bäume reduzieren nach Schätzungen den Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre um ca. 7.500 Tonnen pro Jahr.

Knapp zwei Dutzend Gesellschaften des Bayer-Konzerns haben sich auf allen Kontinenten der globalen Baumpflanz-Aktion angeschlossen. So ließ die Bayer AG in Kooperation mit UNEP und über 1.000 Schulen rund um die kenianische Hauptstadt Nairobi, den Stammsitz des UN-Umweltprogramms, 100.000 Bäume pflanzen. Die gleiche Zahl steuerte die US-amerikanische Bayer-Landesgesellschaft bei. Beide Male legten auch Bayer-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter selbst tatkräftig Hand an. Dies war auch in vielen weiteren Ländern der Fall, in denen sich Bayer an der Initiative beteiligte und dabei häufig mit Umweltorganisationen kooperierte: in Australien, Belgien, Brasilien, El Salvador, Griechenland, Großbritannien, Guatemala, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Malaysia, den Philippinen, Polen, Portugal, Singapur, der Slowakei, Thailand, Tschechien, Ungarn und Venezuela. Auch die knapp 200 Teilnehmer der internationalen Tunza Jugend-Umweltkonferenz, deren Gastgeber die Bayer AG im Rahmen ihrer Partnerschaft mit UNEP im August diesen Jahres in Leverkusen war, pflanzten alle jeweils einen Baum - als persönlicher und symbolischer Beitrag zum Erfolg der Kampagne.


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