Steffi Nerius zeigt beim ISTAF noch einmal eine Weltklasse-Leistung - Leverkusen


Top 10 Artikel

der letzten 6 Monate

Platz 1 / 1123 Aufrufe

Spaß, Spiel und Spannung: Das großes Kinderfest „LEVspielt3“ startet wieder gegen Ende der Sommerferien

lesen

Platz 2 / 1075 Aufrufe

Ehrenamtskarte NRW jetzt auch als App

lesen

Platz 3 / 789 Aufrufe

6. Leverkusener Hundeschwimmen „LevDog“

lesen

Platz 4 / 768 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 5 / 756 Aufrufe

Leihrad: Wupsi fragt die Leverkusener

lesen

Platz 6 / 743 Aufrufe

Zum Fußballspiel am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Bayer 04 Leverkusen gegen FC Augsburg

lesen

Platz 7 / 742 Aufrufe

Baumaßnahme Kreisverkehr Karl-Carstens-Ring: Verkehrseinschränkungen im Rahmen von Instandsetzungsmaßnahmen 

lesen

Platz 8 / 737 Aufrufe

A59: Vollsperrung im Leverkusener Kreuz vom 05.08. bis 08.08.2022

lesen

Platz 9 / 732 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 10 / 725 Aufrufe

„Mach Lev bunter“: Dafür werben Stadt und Currenta gemeinsam

lesen

Steffi Nerius zeigt beim ISTAF noch einmal eine Weltklasse-Leistung

Veröffentlicht: 13.09.2004 // Quelle: TSV Bayer 04

Die Olympia-Zweite Steffi Nerius hat beim ISTAF in Berlin, dem letzten Golden League Sportfest des Jahres 2004, noch einmal eine Weltklasse-Leistung gezeigt und sich mit 65,60 Metern, ihrer zweitbesten Weite der Saison, Platz zwei gesichert. Wie bei den Olympischen Spielen in Athen rangierte nur Weltrekordlerin Osleidys Menendez (Kuba) vor der 32-jährigen Speerwerferin aus Leverkusen, die ihre in Athen aufgestellte Bestleistung von 65,82 Metern nur knapp verfehlte.

Nerius hatte Menendez 65,60 Meter vorgelegt, doch die war mit 65,98 Metern nicht um eine Antwort verlegen. Trotzdem zeigte sich Steffi Nerius hochzufrieden und sehr glücklich: „Die Atmosphäre und das Publikum sind heute phantastisch gewesen. Beides zusammen hat es mir leichter gemacht, mich nach den Olympischen Spielen noch einmal zu motivieren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich in der Lage sein würde, über 65 Meter zu werfen. Das war ein Verdienst der Zuschauer. Es hat viel Spaß gemacht.“

Stabhochspringer Danny Ecker kam wie bei den Olympischen Spielen auf Platz fünf. 5,70 Meter überquerte er im frisch renovierten Berliner Olympiastadion, das mit einer blauen Laufbahn ausgestattet ist und mit dem sich die deutsche Hauptstadt aktuell um die Austragung der Leichtathletik-WM 2009 bewirbt. Ohne Höhe blieben Lars Börgeling, Michael Stolle und der in Leverkusen trainierende Holländer Rens Blom.


Bisherige Besucher auf dieser Seite: 2.158
Weitere Artikel vom Autor TSV Bayer 04