Leverkusen-Schlebusch - Bergische Landstr. 148

Top 10 Straßen in Leverkusen

1Käthe-Kollwitz-Str. 24a19848
2Miselohestr. 414216
3Friedrich-Ebert-Platz 1713588
4Quettinger Str. 22011738
5Am Steinberg 411060
6Manforter Str. 18410994
7Friedrich-Ebert-Platz 110706
8Ludwig-Erhard-Platz 110399
9An der Schusterinsel 39609
10Am Steinberg 209274

Bergische Landstraße 148

Straße: Bergische Landstraße
Hausnummer: 148
Postleitzahl: 51375

Wo finde ich Bergische Landstraße 148?

Bergische Landstr. 148 befindet sich in Schlebusch auf der Bergische Landstraße. Die Schlebuscher Bergische Landstraße führt von der Mülheimer Straße (Grenze ist die Dhünnbrücke) über den Lindenplatz zur Berliner Straße Münsters Gäßchen (nur Fußweg), An Sankt Andreas, Gregor-Mendel-Straße, Odenthaler Straße, Herbert-Wehner-Straße, Höllers Gäßchen, Opladener Straße Weißenseestraße (Fuß-/Radweg), Am Mittelberg und Sürderstraße sind hierbei Nebenstraßen.
Nach dem Start auf der Dhünnbrücke ist rechts der Eingang zum Wuppermannpark und gegenüber auf der linken Seite eines der in Schlebusch und im restlichen Leverkusen immer weniger werdenden Fachwerkhäuser zu erkennen. Nun schließt sich die Kreuzung nach links zur von-Diergardt-Straße (Richtung Marktplatz und Freiherr-vom-Stein-Gymnasium) und nach rechts in den Hammerweg an. Das Queren des Hammerweges ist für Radfahrer aufgrund der Verschwenkung behindernd und gefährlich. An der Ecke Hammerweg /Bergische Landstraße (Nr. 8) liegt der Pfarrsaal von Sankt Andreas. Anschließend folgt im Straßenverlauf die Bushaltestelle (mit Busbuchten) von-Diergardt-Straße, bevor der motorisierte Verkehr am Lindenplatz nach links in die Oulustraße abbiegen muß. Auch die durchgehende Straße ist hier gepflastert, was den Verkehr verlangsamen soll, aber erhebliche Lärmbelästigungen auslöst. Die Bushaltestelle wird von den Wupsi (Kraftverkehr-Wupper-Sieg)-Linien 202 (Opladen - Schlebusch), 207 (Mathildenhof - Rheindorf), 208 (Mathildenhof - Wiesdorf), 222 (Opladen - Bergisch Gladbach) und 225 (Mathildenhof - Chempark) sowie der RVK (Regionalverkehr Köln)-Linie 260 (Köln - Wermelskirchen/Remscheid) bedient. Halbrechts hinter der Bushaltestell schließt sich die Schlebuscher Fußgängerzone an. Hinter der Bushaltestelle gibt es einen breiteren Durchgang zur Dechant-Fein-Straßen und den dort liegenden Parkplätzen. Die Zufahrt zur Fußgängerzone ist normalerweise durch einen mit Code-Karte versenkbaren Poller versperrt. Prägendes Gebäude im südwestlichen Teil der Fußgängerzone ist das alte Bürgermeisteramt, das heute als Begegnungsstätte genutzt wird. Gegen vom Alten Bürgermeisteramt liegt der Lindenplatz mit Brunnen und mit seiner "Durchblick-Plastik" (einer Schrumpf-Kopie der Grande Arche aus Paris?) sowie die Gaststätte Ferger (Bergische Landstraße 25), in deren Biergarten bis zu 250 durstige Kehlen versorgt werden können. Anschließend nimmt zumindest im Sommer das Stammgeschäft des Eis-Cafés Minini (Werbemotto: "Ob kalt - ob heiß - Minini Eis) mit seiner Außengastronomie den nicht als Rettungsgasse freizuhaltenden Teil der Fußgängerzone ein. Schräg gegenüber liegt mit dem Wohnhaus Kuhlen ein weiteres Denkmal (Bergische Landstraße 68). Das 1898 errichte neobarocke, 2geschossige Wohn- und Geschäftshaus, das mit Backstein mit Putzgliederungen und Schmuckfassade mit aufwändigem Erker ausgestattet ist, bekam die Denkmal-Eigenschaft 1987 verliehen. Nach einer seit Jahren (30. August 2003) vor sich hin gammelnden Brandruine (ehemalige Gaststätte "Alt Schlebusch") beginnt hinter der Volksbank, die an der Stelle einer nach Einrichtung der Fußgängerzone nutzlosen Tankstelle gebaut wurde, der Kirchliche Teil (der römische-katholischen Kirche) der Fußgängerzone. Der Kirchplatz (An Sankt Andreas) wird bestimmt durch die 1988 bis 1890 durch die Architekten Carl Rüdell und Richard Odenthal errichtete Kirche Sankt Andreas, die denkmalgeschützte Backstein-Vikarie (Bergische Landstraße 62) und das ebenfalls in Backstein gehaltene Klösterchen, das 1903/04 errichtet wurde und seit 1984 ebenfalls unter Denkmalschutz steht. Die Sankt-Andreas-Kirche ist das Wahrzeichen Schlebuschs. Es handelt sich um eine neoromanische, dreischiffige und doppeltürmige katholische Kirche. An gleicher Stelle befand sich bereits ein Vorgängerbau. Im Inneren des Denkmals befinden sich spätmittelalterliche und barocke Skulpturen aus den Vorgängerkirchen in Schlebusch (am Platz des jetzigen Alten Bürgermeisteramts) und Schlebuschrath (am Standort des Kreuzes am Aschenplatz). In einem Reliquienschrein werden Gebeine und Schädel des seligen Gezelinus aufbewahrt. Das Klösterchen diente früher als Krankenhaus Sankt Elisabeth. Später wurde es von der KJG (Katholische Junge Gemeinde) under KÖB (Katholisch öffentliche Bücherei) genutzt. Gegenüber von der Kirche liegt das 1828/1930 errichtete Pastorat (Bergische Landstraße 51), das als einziges Gebäude in der Fußgängerzone über einen Vorgarten verfügt. Zum kirchlichen Bereich gehört auch das sich schräg hinter der Sankt-Andreas-Kirche (An Sankt Andreas 3) versteckende Sankt-Elisabeth-Altenheim (An Sankt Andreas 6).
Weiter nach Norden folgt auf der linken Seite das Ende 18. Jahrhundert errichtete, verschieferte und unter Denkmalschutz stehende Zuccalmagliohaus (Bergische Landstraße 53), in dem heute eine Spielhalle untergebraucht ist. Anschließend klingt die Fußgängerzone am ebenfalls denkmal geschützten Herkenrath-Hof (Bergische Landstraße 74 und 76) aus, da hier die Anwohner der Gregor-Mendel-Straße mit ihren Autos langfahren. Auf der linken Seite schließen sich die Schlebusch-Arkaden (Am Klösterchen 1-6) mit für eine Stunde kostenlosen Tiefgarage und diversen Läden wie Aldi, Kodi, Deichmann, KIK, Bäckerei, Änderungs-Schneiderei und Deutsche-Bank-Geldautomat sowie das Gebäude der für diesen Teil namensgebenden ehemaligen Post an. Auf der rechten Seite folgt der Taxistand und vor der Caritas eine Mini-Grünfläche. Am Caritas-Gebäude vorbei geht es in Richtung Dhünn zum Kinderheim Haus Nazareth und zur denkmalgeschützten Villa Rhodius.
Links hinter der ehemaligen Post im Bereich der Oulustraße liegt die Bus-Haltestelle Schlebusch Post, die von den Wupsi-Linien 208, 212 (Wiesdorf - Glöbusch/Blecher/Altenberg), 215 (Forellental bzw. Neuboddenberg - Schlebusch-Stadtbahn), 222 und 225 sowie der RVK-Linie 260 angefahren wird.
Nach der nun folgenden großen Kreuzung mit Odenthaler Straße, Herbert-Wehner-Straße, Höllers Gäßchen, Höllers Eck, Binnerster Hof geht es fast steil in Richtung Heckenberg/Mittelberg. Vor dem Binnerster Hof lag die Endhaltestelle der durch Schlebusch, Dhünnberg, Heidehöhe und Kalkstraße zum Bahnhof Schlebusch führenden Straßenbahn. Für den Karnevalszug wird auch die sonst nur für Fußgänger/Radfahrer offene Verbindung von der Bergischen Landstraße zur Gezelinallee für mehrspurige Fahrzeuge ermöglicht. Diese Verbindung bestand auch vor dem Bau der vierspuringen Herbert-Wehner-Straße.
Auf der linken Seite liegt an der Einfahrt der Opladener Straße die katholische Gezelin(grund)schule. Nächster markanter Bereich ist der ehemalige Sitz von Hebbbel auf der linken Seite (Bergische Landstraße 149). Der LKW-Parkplatz bleibt nach dem Umzug in das Quettinger Gewerbegebiet Fixheide (Maybachstraße 8) leer, nur das Reisebüro- und Verwaltungsgebäude wird weiterhin genutzt. Die Steigung wird nun geringer und die bisher vorherrschende Mehrfamilienhaus-Bebauung wird durch einzelne Einfamilienhäuser aufgelockert. An der Tempelhofer Straße und Emil-Nolde-Straße erfolgt die Erschließung der Häuser über diese Straßen, sodaß die Häuser durch kleine Lärmschutzwälle, Mäuerchen oder dichten Bewuchs vom Verkehrslärm geschützt werden können. Auf dem Berg angekommen geht die Bergische Landstraße in die Berliner Straße über. Auf der linken Seite erkennt man als beherrschende AWO (Arbeiter Wohlfahrt)-Seniorenzentrum "Stadt Leverkusen", das in der Parallelstraße Tempelhofer Straße liegt.
Wer sich umdreht, der kann den Blick auf die Leverkusener Stadtteile Schlebusch, Manfort, Wiesdorf mit unter anderem mit dem Chempark (ehemaliges Bayerwerk mit leuchtendem Bayerkreuz in der Nacht) und Teile des Vororts Kölns genießen.
Wer die umgekehrte Fahrt-Richtung wählt, sollte seinen Tachometer beim Bergabfahren im Blick haben. Die Stadtverwaltung meldet sich sonst mit einem Foto der dort (Tempo-50-Zone) installierten Blitz-Anlage inklusive Zahlungsaufforderung. Die Stadt führt im Bereich der Bergischen Landstraße häufig auch zusätzlich noch mit ihrem Radarwagen weitere Geschwindigkeitskontrollen durch. Durch den Aufruf wird Google-Maps geöffnet. Du kannst die Karte mit einem Klick laden.




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