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Der Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft stellt die Zukunftsfähigkeit Deutschlands auf die Probe. Lebenslanges Lernen in der
globalisierten einen Welt ist die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Wer begreifen will, warum POLITEIA seit nunmehr 200 Ausgaben dem
Zeitgeist trotzt, der sei auf diese beiden fundamentalen Weisheiten verwiesen:
Denn solch nichtssagenden geistigen Dünnpfiff haben wir uns nur selten geleistet. Immerhin unterminierten wir sogar manchmal die Disziplin
hochwichtiger Gremiensitzungen, wie der JU-Landesvorsitzende Ralf Brauksiepe in seinem Grußwort zugibt.
Aber solange die Wirklichkeit Geschichten wie die Düsseldorfer Luftnummern und die Phantasie Geschichten
wie Harry Potter hervorbringen, sind wir um Stoff nicht bange. Und wenn doch, dann kommt todsicher der nächste exzentrische Vorschlag zum
Transrapid, den unser alter Haudegen Ulrich, seines Zeichens Bahn-Fan, in der Luft zerreißt. Die Zukunftsfähigkeit der POLITEIA wird
zweifellos von ihrer lebenslangen Lärmfähigkeit abhängen. Aber da sind wir nicht bange.
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