China: 6 Millionen politische Gefangene, 50.000 Hinrichtungen, keine Gewaltenteilung,
Rechtsprechung willkürlich, Bevölkerung wird durch engmaschiges Überwachungsnetz
gegängelt, alle Zweitgeborenen werden zur Adoption freigegeben.
Afghanistan: 10.000 politische Gefangene, 40.000 Frauen wegen nicht vorschriftsmäßen Tragens des Schleiers öffentlich ausgepeitscht, keine Gewaltenteilung, keine Demokratie.
Irak: 100.000 politische Gefangene, 5.000 Hinrichtungen pro Jahr, Folterungen,
Regimekritiker "verschwinden" spurlos, keine Gewaltenteilung, keine Demokratie. Öffentliches
Hängen von Schwiegersöhnen des Staatschefs.
Deutschland: Schockierende Behandlung von ausländischen Mitbürgern durch enthemmte
deutsche Polizisten nachweislich in drei Fällen. 26 Fälle von abfälligen Bemerkungen über
Andersdenkende, -gläubige, -farbige usw. in öffentlichen Verkehrsmitteln zeigen ein
erschreckendes Bild der totalen Intoleranz und des latenten Faschismus der deutschen
Bevölkerung. Verbot legitimer Demonstrationen für die Rechte der kurdischen
Freiheitskämpfer der PKK signalisieren den fortschreitenden Verfall des Rechtsstaates und
erinnern an die dunkelsten Kapitel der zum Extremismus neigenden Eingeborenen.
Abschiebungen von Zehntausenden von Wirtschaftsflüchtlingen in ihre Herkunftsländer.
Abdriften eines bekannten Ministerpräsidenten und Oppositionspolitikers in die rechtsradikale
Ecke: Er fordert öffentlich das Abschieben krimineller Ausländer.
Einziger Lichtblick: Das höchste deutsche Gericht hat das Recht auf Abtreibung fester
verankert, so daß der Tötung von 250.000 Ungeborenen pro Jahr keine überflüssigen
bürokratischen Hürden im Weg stehen - wie es die braun angehauchte bayerische
Landesregierung vorgesehen hatte.
G.D./MiWi